Eingeschränkte Besuchsmöglichkeit

(Stand 22.11.2021)

Aufgrund steigender Fallzahlen müssen wir die Besuche in unserer Klinik leider weiter einschränken.

Ab sofort gilt in unserer Einrichtung die 2G-Plus Regelung.


Zutritt erhalten nur geimpfte oder genesene Personen mit einem aktuellen negativen Testnachweis.
Es gelten die unter Testpflicht aufgeführten Regeln!

Besuche können erst ab einer Aufenthaltsdauer von 4 Wochen ermöglicht werden.

 

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich vor Ihrem Besuch in unserer Klinik telefonisch an: 035209 - 270 (Mo.–Fr. 08:00–18.00 Uhr)        

Um im Infektionsfall die Kontaktverfolgung sicherstellen zu können, bitten wir Sie, folgendes Formular ausgedruckt und ausgefüllt mitzubringen: Formular

 

Das Betreten der Klinik ohne FFP2-Maske ist verboten!

 

Besuchszeiten:

  • Montag bis Freitag von 15 bis 17 Uhr
  • Samstag bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr

Bitte beachten Sie, dass jeder Patient nur einen Besucher für maximal eine Stunde und ausschließlich nach telefonischer Anmeldung empfangen kann.


Ausnahmeregelung für Besucher im Intensivrehabilitations-/ Weaningbereich:

Besuche sind aufgrund steigender Fallzahlen nur nach Absprache und im Einzelfall möglich.
Bitte informieren Sie sich unter: 035209 27570.

Es besteht die Möglichkeit per Videotelefonie mit Ihren Angehörigen zu sprechen.

Bitte nehmen Sie für weitere Informationen telefonisch Kontakt mit uns auf.

Beachten Sie bitte die unter Testpflicht aufgeführten Hinweise!

Es gelten weiterhin folgende Regeln:

  • max. 60 Minuten
  • max. ein Besucher pro Station
  • Kindern unter 6 Jahren und Besuchern mit Krankheitssymptomen ist der Zutritt nicht gestattet
  • Zutritt zur Station IRS-1 und IRS-2 und den Patientenzimmern nur mit FFP-2 Maske, Einwegschutzkittel und Handschuhen

Um im Infektionsfall die Kontaktnachverfolgung sicherstellen zu können und Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir Sie, folgendes Formular ausgedruckt und ausgefüllt mitzubringen: Formular


Testpflicht:

(stand 22.11.2021)

Es gilt in unserer Einrichtung ab sofort die 2G-Plus-Regel!

Ab sofort muss jeder Besucher (inkl. externe Dienstleister)beim Betreten der Klinik einen aktuellen negativen Corona-Test (Antigenschnelltest oder PCR-Test) vorlegen.

Akzeptiert werden:

  • Antigenschnelltests,nicht älter als 24 Stunden
  • PCR-Tests, nicht älter als 48 Stunden

Liegt keiner der genannten Nachweise vor, erhalten Sie bei uns in der Klinik einen kostenlosen Schnelltest.


HERZlichen Dank für Ihr Verständnis!


Wichtige Patienteninformationen

Mit dem Gesundheitsamt Mittelsachsen tauschen wir uns regelmäßig zu den aktuellen Entwicklungen aus und vereinbaren die notwendigen Gegenmaßnahmen.

Unser Ziel ist es, unter den gegebenen Rahmenbedingungen einen bestmöglichen Rehabilitationsbetrieb aufrechtzuerhalten, weil wir davon überzeugt sind, dass es gerade jetzt wichtig ist, schwerstkranken Patienten benötigte Therapieangebote offenzuhalten.

 

Informationen insbesondere für neu anreisende Patienten!

 

Wir bitten Sie im Vorfeld folgende Fragestellungen zu prüfen:

  •  Haben Sie derzeit Symptome einer akuten Erkältung (neu aufgetretener Husten, Krankheitsgefühl, Gliederschmerzen oder Fieber)?
  •  Hatten Sie Kontakt zu Personen, die an dieser Infektion erkrankt sind?
  •  Waren Sie in den letzten zwei Wochen in einem der Krisengebiete?

 

Bitte reisen Sie nicht ohne vorherige Rücksprache an, wenn eine dieser Fragen für Sie zutrifft.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Somit schützen Sie sich und Andere!

 

Für Fragen und Anregungen sind wir gern für Sie da.

Sie erreichen uns unter: 035209 - 27778

E-Mail: corona-pandemie-update@reha-hetzdorf.de
 

 

WICHTIGE LINKS:
www.rki.de
www.infektionsschutz.de
Virusinfektionen - Hygiene schützt! (Quelle: BZgA)


(Update 10/2021)


Hygieneregeln

Aufnahme von Patienten und Begleitpersonen (Stand 28.10.2021)

Patienten können derzeit nur aufgenommen werden, wenn ein aktueller negativer Corona-Test vorliegt!                                                                                              

Liegt zur Aufnahme dieses Testergebnis nicht vor, wird der Patient vorübergehend isoliert untergebracht und erhält einen Antigen-Schnelltest

Bei einem negativen Ergebnis des Tests wird die Isolierung aufgehoben.

 

 

Ihr Reha-Aufenthalt

  • Es besteht die absolute Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Patienten und Mitarbeiter.
  • Die Zahl von Teilnehmern bei Gruppentherapien ist begrenzt, sodass der sichere Abstand zwischen den Patienten immer eingehalten werden kann.
  • Im Speisesaal wird durch die Reduzierung der Plätze an den einzelnen Tischen und deren Anordnung eine sichere Distanz während der Mahlzeiten gewährleistet.

 

Umgang mit positiv getesteten Patienten

  • Die positiv getesteten Patienten werden sofort isoliert. Das Essen wird ins Zimmer gebracht und das Betreten des Zimmers erfolgt nur mit entsprechender PSA.
  • Positiv getestete Patienten werden bei asymptomatischen oder leichtem Krankheitsverlauf entlassen. Die Patienten werden über Verhaltensregeln und Hygienemaßnahmen im häuslichen Bereich und über den weiteren Verlauf aufgeklärt (Patienten-Informationsblatt).
  • Bei der Entlassung wird bei Bedarf der Sozialdienst und das Gesundheitsamt einbezogen.
  • Die Kontaktpersonen von positiv getesteten Patienten und Mitarbeitern werden ermittelt und regelmäßig mittels Antigen-Schnelltest  getestet und bei Notwendigkeit in sofortige Quarantäne geschickt.
  • Es besteht die absolute Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung von Mitarbeiten und Patienten. Bei symptomatischen Patienten werden FFP-2-Masken verwendet.
  • Nach der Entlassung erfolgt eine desinfizierende Vollreinigung des Zimmers.
  • Es erfolgt die regelmäßige Meldung von neuen Fällen an das Gesundheitsamt Mittelsachsen.

 

Therapien, Aufenthalte und Besuche im geschützten Rahmen

  • Einzeltherapien: Unsere Therapien führen wir vorwiegend als Einzeltherapien durch, um Patienten und Mitarbeiter bestmöglichst zu schützen. Auch das Schwimmbad ist darin eingeschlossen.
  • Veranstaltungen: Da aus hygienischen Gründen Veranstaltungen leider entfallen müssen, spielen und singen Künstler aus der Region im wunderschönen Außenbereich unserer Klinik. Patienten können dies an den Nachmittagen und Wochenenden vom Balkon aus verfolgen und sich daran erfreuen.

(Update 10/2021)


Die Abteilung Hygiene

In medizinischen Einrichtungen ist Hygiene unverzichtbar und ein wesentlicher Bestandteil der Patientensicherheit.

Präventionsarbeit hat in der Klinik am Tharandter Wald oberste Priorität, gleichzeitig ist es unser Anliegen durch ein verbindliches Hygienemanagement, Handlungen zur Infektionsverhütung sicher zu stellen und krankmachende Einwirkungen auszuschalten. Aus diesem Grund ist auch in der Klinik am Tharandter Wald eine Abteilung Hygiene etabliert, welche die Mitarbeiter aller Berufsgruppen bei der Einhaltung und Verbesserung der Hygiene sowie bei der Umsetzung der Hygienemaßnahmen unterstützt.

Auch Rehakliniken stehen vor einer neuen Herausforderung – Infektionsgefahr durch multiresistente Krankheitserreger begegnen uns auch hier und fordern mehr Sicherheit für Patienten, Mitarbeiter und Besucher und stellen hohe Anforderungen an das Qualitäts- und Hygienemanagement in unserem Haus. Dazu zählen nicht nur die Erfassung/ Dokumentation und sofortige Meldepflicht bestimmter Krankheitserreger, sondern auch die frühzeitige Erkennung von Ausbruchsrisiken und Präventionsstrategien.

Unsere Arbeit basiert auf den Grundlagen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert-Koch-Instituts sowie der Sächsischen Hygiene und Infektionsschutzverordnung (SächsMedHygVO). Regelmäßige Teilnahme am MRE-Netzwerk Mittelsachsen.

Das Hygieneteam und dessen Aufgaben

Aufgaben: Gesamtverantwortlich für die Klinikhygiene und Infektionskontrolle sowie enge Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt.

 
Mitarbeiter Hygiene
Telefon: 035209 /279946
E-Mail: hygiene@reha-hetzdorf.de

Aufgaben: Einhaltung und Verbesserung der Hygiene sowie Überwachung und Kontrolle bei Umsetzung der Hygienemaßnahmen. Routinemäßige Hygiene-Begehungen, Präventions- und Infektionsarbeit. Hygienedaten sowie bestimmte Erreger werden erfasst und ausgewertet.

 
Unterstützt wird unser Team durch die hygienebeauftragten Schwestern in den einzelnen Fachbereichen sowie extern durch
Prof. Dr. rer. nat. et. rer. medic. habil. Lutz Jatzwauk
Beratender Krankenhaushygieniker und Hygienebeauftragter Arzt

Er steht der Klinikleitung und dem Hygieneteam in allen hygienerelevanten Fragen und Ereignissen beratend zur Seite.

Die Hygienekommission

Die Hygienekommission besteht aus dem ärztlichen Leiter, den Geschäftsführern, dem Hygienebeauftragten Arzt, der Hygienefachkraft, den Hygienebeauftragten Schwestern den Pflegedienstleitern und vielen weiteren Mitarbeitern, die in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sind sowie dem externen Krankenhaushygieniker. Die Hygienekommission tagt in regelmäßigen Abständen.

Anleitung zur Händedesinfektion

Entnehmen Sie dem Desinfektionsspender eine ausreichende Menge Desinfektionsmittel (je nach Handgröße – eine Handvoll). Führen Sie nun die Händedesinfektion nach folgender Technik durch (DIN EN 1500).

  • Handfläche auf Handfläche reiben
  • rechte Handfläche über linkem und linke Handfläche über rechtem Handrücken reiben
  • Handfläche auf Handfläche mit verschränkten, gespreizten Fingern
  • Außenseite der Finger auf gegenüberliegende Handflächen mit verschränkten Fingern reiben
  • geschlossene Fingerkuppen in die rechte und linke Handfläche mit verschränkten Fingern reiben
  • rechten und linken Daumen einreiben